Annette Gottschalk
Vorsitzende des Stadtverbandes
Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Freunde,

herzlich willkommen auf der Internetseite des CDU Stadtverbandes und der CDU Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Werder (Havel).

Wir möchten Sie über unsere Arbeit informieren und wünschen Ihnen viel Spaß beim stöbern. Ältere Artikel finden Sie im Archiv.

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hier: Einladung der Ministerin Schneider zu einer Stadtverordnetenversammlung der Stadt Werder (Havel)

Die Stadtverordnetenversammlung Werder (Havel) lädt die Ministerin des MIL Brandenburg, Frau Kathrin Schneider, ein und fordert sie auf, baldmöglichst zu  einem Gesprächstermin mit den Mitgliedern der SVV Werder (Havel) zu kommen. Um der angespannten Terminlage der Ministerin Rechnung zu tragen, soll eine außerordentliche Stadtverordnetenversammlung an einem ihr möglichen Termin durchgeführt werden.

 

Frau Ministerin Schneider wird gebeten, in dem gemeinsamen Termin konkret und detailliert zu wichtigen Fragen der Infrastruktur- und Verkehrsentwicklung in Werder (Havel) mit Bezug zum MIL Stellung zu nehmen und sich auch die Anliegen der SVV Werder (Havel) hierzu anzuhören.


Aus der Stadtverordnetenversammlung am 14.07.2016
Auf der letzten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vor der Sommerpause wurden durch die CDU Fraktion wichtige Beschlussvorlagen eingebracht.


 
29.03.2017
Die Rolle der Kommunen bei der Verwirklichung der Energieunion
Wir möchten den Dialog mit Ihnen auch in diesem Jahr weiter fortsetzen und intensivieren. Gerade vor dem Hintergrund der Auswirkungen von Entscheidungen auf europäischer Ebene für die Städte und Gemeinden ist dieser Austausch unerlässlich. Alle Informationen zur Veranstaltung am 03.04. finden Sie hier.

27.03.2017
Verlässlichkeit und Geradlinigkeit die wichtigsten Kriterien für die Wahlentscheidung.

25.03.2017
60 Jahre Römische Verträge
Anlässlich des 60. Jahrestags der Unterzeichnung der Römischen Verträge erklärte der Brandenburger CDU-Europaabgeordnete Dr. Christian Ehler: „Die Römischen Verträge bildeten die Grundlage für die Europäische Union, wie wir sie heute kennen – eine Union, die trotz zunehmender Kritik auch global immer noch als Erfolgsmodell angesehen wird. In einer Welt, in der alle 28 EU-Mitgliedstaaten mit ihren 500 Mio. Bürgern gerade noch sieben Prozent der Weltbevölkerung stellen und an 15 Prozent des Welthandels teilhaben, kann kein einzelner europäischer Staat mehr für sich in Anspruch nehmen, das Weltgeschehen entscheidend beeinflussen zu können. Nur die gemeinsame Ausübung der Souveränität bietet die Möglichkeit, den Prozess der Globalisierung mitzugestalten, anstatt dessen Spielball zu sein.“