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06.02.2020, 15:02 Uhr | CDU-Fraktion Werder (Havel)
SMG versuchen unaufhörlich mit Populismus die Stadtgesellschaft zu spalten
Zu den aktuellen Falschbehauptungen der SMG erklärten der Vorsitzende der Unionsfraktion in der SVV, Hermann Bobka und, Herr Werner Große: „Wider besseren Wissens wird behauptet, dass es der Stadt nicht gelänge, soziale Infrastruktur zu schaffen. Damit wird die große Kraftanstrengung der Mitarbeiter der Verwaltung und der HGW diskreditiert.“ erklärt Hermann Bobka.
Kita Havelzwerge in der Damaschkestraße

„Sehr erfolgreich hat die HGW gerade aktuell eine neue KiTa mit 100 Plätzen an die Stadt übergeben und plant weiterhin den Bau einer Einrichtung mit 200 Plätzen in der Adolf-Damaschke-Straße. Weiterhin wurde die Baugenehmigung für den Bau von bezahlbaren Wohnungen in der Schubertstraße erteilt und die Ausschreibung für die Bauleistungen ist auf dem Weg. Es sind weiterhin die Baugenehmigungen für bezahlbaren Wohnungen auf dem Finkenberg in der Erstellung. Die Behauptungen der SMG sind daher völlig abwegig.“, so Werner Große, der auch Vorsitzender des Aufsichtsrates der HGW ist.

„Es zeigt sich erneut, dass die SMG ein persönliches Feindbild haben, dass mit Unwahrheiten, falschen Behauptungen und Populismus um jeden Preis bekämpft werden soll. Die Arbeit der Mitarbeiter in der Verwaltung und den Gesellschaften der Stadt wird durch diese Unwahrheiten diskreditiert und verunglimpft. Mit böswilligen Unterstellungen wird versucht, Missgunst in der Stadt zu streuen. Die SMG sollen sich langsam einen neuen Namen zulegen. „Stadtspalter“ wäre unser Vorschlag.“, so Bobka weiter.

„Dass die SMG die Therme und deren Erfolg mit allen Mitteln zu verhindern suchen, ist bekannt und dies ist auch das einzige Ziel dieser Vereinigung. Man glaubt, den persönlichen Feindbildern damit maximal schaden zu können. Sie schaden allerdings der Stadt Werder (Havel). Es wird immer deutlicher, dass auch repräsentative, demokratische Entscheidungen nicht mehr akzeptiert werden.“ so Bobka.

„Den Populismus, die Unwahrheiten und die böswillige Missgunst der SMG muss sich am Ende auch die so genannte Zählgemeinschaft mit Ihren Mitgliedern zurechnen lassen. Wer die Zusammenarbeit unverändert fortsetzt, der kann nicht für sich in Anspruch nehmen, für das Wohl der Stadt und seiner Bürger zu arbeiten. Die Fortsetzung der Zusammenarbeit bedeutet in dem Fall, dass man als Anhängsel einer populistischen Spalt-Vereinigung wahrgenommen wird.“ so Bobka abschließend