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CDU-Fraktion stellt Antrag zur Entlastung unserer Krisenhelden

Die Landesregierung hat angekündigt, für alle Eltern, die in der Corona-Krise keinen Anspruch auf Notbetreuung haben, ab April die Kita-Beiträge übernehmen zu wollen. Dafür sollen etwa 14 Millionen Euro pro Monat bereitgestellt werden. Es ist allerdings nicht vorgesehen, Eltern mit Notbetreuung zu entlasten. Mit einem Antrag möchte die CDU-Fraktion nun die Verwaltung der Stadt Werder (Havel) beauftragen, Eltern mit Notbetreuung von den Kita-Beiträgen für die Zeit der Corona-Krise zu entlasten.


„Zusammenhalt stärken und lokale Wirtschaft fördern!“

Das große Erfolgsrezept für die Stabilität unserer Heimatstadt war und ist ein starker Zusammenhalt. Dieser Grundsatz muss auch in Zeiten der Corona-Krise gelten, damit unsere Stadt auch morgen eine Heimat für alle ist. Es ist nicht die Zeit, wie andere politische Gruppierungen jüngst in der Debatte um den Haushalt der Stadt forderten, zu zaudern oder gar Entscheidungen aufzuschieben. Es gilt besonnen und verlässlich, aber auch zielorientiert und konsequent wichtige Entscheidungen zu treffen und umzusetzen.


Große: „Kommunale Spitzenverbände müssen Landesregierung zum Einlenken bewegen!“

Das Land Brandenburg hat angekündigt, für alle Eltern, die in der Corona-Krise keinen Anspruch auf Notbetreuung haben, ab April die Kita-Beiträge übernehmen zu wollen. Dafür sollen etwa 14 Millionen Euro pro Monat bereitgestellt werden. Zu dieser Entscheidung erklären der Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Werder (Havel), Hermann Bobka und das Fraktionsmitglied Werner Große: